Hörsysteme und Implantate

Menschen mit Hörminderung, die in lauter Umgebung arbeiten, aber Anweisungen oder Warnsignale hören müssen, benötigen spezielle Hörsysteme, die Verstärkung und Gehörschutz kombinieren. Dafür gibt es sogenannte ICP-Hörsysteme, die an den individuellen Hörverlust des Trägers angepasst sind.

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Mechanische Hörhilfen
Die einfachste und preisgünstigste Hörhilfe, die der Mensch immer mit sich führt, ist die hohle Hand, die hinter die Ohrmuschel gehalten wird. Jahrhundertelang standen hörbeeinträchtigten Menschen ...

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Nach Abschluss der medizinischen und audiometrischen Diagnostik entscheidet der HNO-Arzt, darüber, ob für den Patienten ein beziehungsweise zwei Hörsysteme infrage kommen. Ist dies der Fall, erhält der Betroffene eine Verordnung, mit der er zum einem Hörakustiker seiner Wahl geht.

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Bei Hörgerätebatterien gibt es, was Preis und Leistung anbelangt, deutliche Unterschiede, informierte „Stiftung Warentest“ in ihrer Ausgabe 2/2018. Getestet wurden insgesamt 42 Zink-Luft-Batterien, jeweils 14 von den meist genutzten Batterietypen beziehungsweise -größen: Typ 10, 312 und 13...

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Hörsysteme können entweder mit Batterien oder Akkus betrieben werden, die es in verschiedenen Größen gibt, damit sie in alle auf dem Markt befindlichen Bauformen passen.

Batterien
Bei Hörsystembatterien handelt es sich um Knopfzellen, die mit Zinkpuder gefüllt sind. Bei Kontakt mit Sauerstoff erzeugen sie den Strom für das Hörsystem.

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In Folgenden sind einige der modernen Hörsystemfunktionen aufgelistet, wobei die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:

  • Aufteilung des Frequenzbereiches in einzelne Frequenzbänder, deren Verstärkung und Verarbeitung hoher Lautstärken separat eingestellt werden können

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Wenn der Patient eher unauffällige Hörsysteme bevorzugt, entscheidet er sich zumeist für Hörsysteme, die im Ohr beziehungsweise im Gehörgang getragen werden. Diese werden als In-dem-Ohr-Hörsysteme (IdO) bezeichnet. Da das Gerät direkt im Gehörgang sitzt, muss es individuell an jeden Patienten angepasst werden.

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Die Hinter-dem-Ohr-Hörsysteme (HdO) werden hinter der Ohrmuschel getragen, sodass kleinere Modelle durchaus unauffällig sind. Hörsysteme dieser Bauform sind ein einem vorproduzierten Gehäuse untergebracht, wobei der Schall vom Hörer über einen Schlauch und ein individuell gefertigtes Ohrpassstück (Otoplastik) ...

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Audifon: Das Unternehmen wurde 1958 gegründet und ist in Kölleda ansässig. Es gehört seit 2004 zum Hörakustikfilialunternehmen „KIND Hörgeräte“ und bietet eine umfangreiche Produktpalette an HdO- und IdO-Hörsystemen, die in 65 Ländern vertrieben werden.

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1. Hörtest beim HNO: Haben Sie den Eindruck, dass Sie Ihre Mitmenschen nicht mehr richtig verstehen oder von Ihrer Familie gesagt bekommen, dass Sie zu laut sprechen oder den Fernseher zu laut einstellen, zögern Sie nicht, einen Ohrenarzt aufzusuchen.

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Moderne Hörsysteme sind kleine leistungsstarke Computer, die bei richtiger Handhabung viele Jahre lang problemlos funktionieren sollten. Eine wichtige Voraussetzung für eine lange Funktionsweise ist die richtige Pflege.

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Viele Menschen freuen sich auf ihren Urlaub. Auch Menschen mit Höreinschränkungen dürfen sich eine Auszeit gönnen – allerdings gibt es einige Regeln, die sie beachten müssen, damit auf der Reise möglichst keine Probleme mit den Hörsystemen auftreten. Zumeist ist es eine Frage der Vorbereitung.

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Beim Schlafen empfiehlt es sich, die Hörsysteme herauszunehmen. Einerseits können die Hörsysteme dann nachts gepflegt werden. Beispielsweise sollten das Ohrpassstück und der Schallschlauch regelmäßig in einer Reinigungslösung gebadet werden, während das Gerät selbst über Nacht getrocknet werden kann.

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Auch Wasserdampf kann einen großen Schaden verursachen. Lässt man die Hörsysteme zum Beispiel beim Duschen oder beim Baden im Badezimmer liegen, gelangt die mit Wasserdampf angereicherte Luft in das Hörsystem, wo sie kondensiert.

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Bei Röntgen-, MRT- oder CT-Untersuchungen sollten die Hörsysteme ebenfalls abgenommen werden. Hörsysteme bestehen aus einer Vielzahl metallischer Bauteilchen, die bei einer Röntgen-oder CT-Aufnahme als helle Flecken abgebildet werden und so die Bildqualität verschlechtern.

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Es gibt Sportarten, bei denen die Hörsysteme nicht getragen werden sollten. In diesem Zusammenhang ist insbesondere der Wassersport zu erwähnen, bei dem viel Wasser ins beziehungsweise ans Ohr gelangen könnte, etwa schwimmen oder tauchen.

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Im Januar 2018 startete das von der EU finanzierte Projekt „Faenomenal“, bei dem untersucht werden soll, wie gut der Körper auf ein Implantat reagiert. Wie „Die Presse“ berichtete, arbeiten dabei Ionenphysiker der Universität Innsbruck mit der Tiroler Firma PhysTech Coating Technology und MED-EL zusammen.

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Knochenleitungshörsysteme
Herkömmliche Hörsysteme leiten die Schallschwingungen über das Trommelfell und das Mittelohr zum Innenohr. Knochenleitungshörsysteme wandeln die Schallschwingungen

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Eine Möglichkeit sind Knochenleitungssysteme in Form von Brillenbügeln, die an ein Brillengestell montiert werden. Der Knochenhörer sitzt am Ende des Bügels und liegt damit automatisch auf dem Knochen hinter dem Ohr (Mastoid) auf. So werden die Schädelknochen in Schwingungen versetzt ...

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Dieses seit vielen Jahren auf dem Markt befindliche Knochenleitungssystem, BAHA (bone-anchored hearing aid, deutsch: knochenverankertes Hörsystem) genannt, besteht aus einem Soundprozessor, der über das eingebaute Mikrofon den Schall aufnimmt und in Schwingungen umwandelt.

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Diese Art Knochenleitungssystem gibt es erst seit einigen Jahren. Es umfasst einen Audioprozessor und ein Implantat, das chirurgisch in das sogenannte Felsenbein hinter dem Ohr eingesetzt wird. Das mit Silikon ummantelte Implantat besteht aus einem Magneten und einer Spule,

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