Diagnose von Schwerhörigkeit

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat jüngst eine neue Einteilung der Hörverluste im „World Report on Hearing“ vorgestellt. Die „Grades of hearing loss and related hearing experience“ lösen die seit 1991 gültigen „Grades of hearing impairment“ ab. In der neuen WHO-Klassifikation, die nur für Erwachsene verwendet ...

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Wenn einige oder alle Anzeichen für Schwerhörigkeit auf Sie zutreffen, sollten Sie einen Hörtest in Erwägung ziehen. Wenn Sie in einer lauten Umgebung wohnen oder arbeiten, empfiehlt es sich ebenfalls, Ihr Gehör regelmäßig zu untersuchen. Auch Neugeborene werden kurz nach der Geburt auf mögliche Hörminderungen untersucht.

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Erste Aufschlüsse über den Zustand des Gehörs gibt eine einfache Stimmgabel. Mit dem sogenannten Rinne- und Webertest kann der Facharzt feststellen, wie der Schall weitergeleitet beziehungsweise verarbeitet wird. Besteht ein Verdacht auf Otosklerose, führt der Arzt zusätzlich den Gellé-Test durch.

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Die Tonschwellen-Audiometrie ist eine der gängigsten Untersuchungen des Hörvermögens. Mit ihrer Hilfe ermittelt der Hörakustiker oder der Facharzt die Hörschwelle des Patienten. Anhand der Werte lässt sich feststellen, ob eine Hörminderung vorliegt und wodurch sie möglicherweise verursacht wurde.

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Eigentlich sind die Ohren des Menschen von der Natur dazu vorgesehen, komplexe akustische Signale wie Sprache oder Musik zu verarbeiten. Schließlich kommen die im Tonaudiogramm verwendeten Messtöne in der Natur und im täglichen Leben nicht vor.

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Wenn einige oder alle Anzeichen für Schwerhörigkeit auf Sie zutreffen, sollten Sie einen Hörtest in Erwägung ziehen. Wenn Sie in einer lauten Umgebung wohnen oder arbeiten, empfiehlt es sich ebenfalls, Ihr Gehör regelmäßig zu untersuchen. Auch Neugeborene werden kurz nach der Geburt auf mögliche Hörminderungen untersucht.

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Das Außenohr nimmt Schallwellen auf, die dann über den Gehörgang an das Trommelfell gelangen. Dieses leitet einen Teil des Schalls an das Mittelohr weiter, während es den anderen Teil reflektiert. Das heißt, das Trommelfell ist ein akustischer Scheinwiderstand (Impedanz); der zurückgeworfene Schall kann über die Beweglichkeit des Trommelfells Aufschluss geben.

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Die Messung der Otoakustischen Emissionen (OAE) ist ebenfalls ein objektiver Test, da der Patient nicht mitzuarbeiten, sondern sich eher ruhig zu verhalten hat. Das Ohr arbeitet nicht nur als Schallempfänger, sondern kann auch selbst Töne aussenden, die mit einem speziellen Messsystem erfassbar sind.

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Die Elektrische Reaktions-Audiometrie (ERA) zählt ebenfalls zu den objektiven Hörtests, mit der höhere Regionen der Hörbahn erfasst werden. Bei der ERA handelt es sich um ein Messverfahren, das akustisch ausgelöste (evozierte) Hirnpotentiale erfasst, also Änderungen der Hirnaktivität im EEG (Elektroenzephalogramm) durch akustische Reize.

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Subjektive Hörtests Beitragsanzahl:  4
Objektive Hörtests Beitragsanzahl:  4

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