Aktiv leben mit Hörverlust

Sie nennen Ihre Hörsysteme gerne „Öhrchen“, „Ohren“ oder „Lauscher“? Dann sind Sie in bester Gesellschaft. Denn das sind die drei beliebtesten Spitznamen für die eigenen Hörgeräte, ergab eine Umfrage des Internetportals audibene. Stattliche 95 Prozent der fast 600 Befragten aus ganz Deutschland haben ihren Hörsystemen einen Kosenamen gegeben. Das sei ein Zeichen dafür, dass die ...

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In der letzten Staffel der Fernsehshow „Let‘s Dance“ überraschte der 38-jährige Benjamin Piwko mit Eleganz und Souveränität. Er belegte den dritten Platz. Der Kampfkünstler und Schauspieler, der im Alter von acht Monaten aufgrund einer Virusinfektion sein Gehör verlor, orientiere sich an den Augen seiner Tanzpartnerin Isabel Edvardsson, meldet RTL.

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Ob man Kaffee bestellt oder am Elternabend teilnimmt – diese alltäglichen Situationen lassen sich, unterstützt von einer App, vielleicht auch bald für Menschen mit starken Hörbeeinträchtigungen leichter realisieren. Die Internetseite „Hearingtracker“ berichtet über große Erfolge von Google im Bereich der Spracherkennung. Bislang waren Sprache-zu-Text-Lösungen trotz vielversprechender Fortschritte...

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Viele schwerhörige Menschen brauchen bei Veranstaltungen im Kulturbereich, bei Gottesdiensten sowie in öffentlichen Einrichtungen wie Reisecentern, in Bahnhöfen oder im Bürgerservice technische Hilfen, damit sie alles, was gesprochen wird, gut verstehen können. Solche technischen Hilfen sind Induktionsschleifen, durch die schwerhörige Menschen...

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Etwa 70 Prozent der Deutschen über 55 Jahre haben ein Smartphone. Zu diesem Ergebnis kam die Hörakustikkette Amplifon in ihrer internationalen Studie mit dem Titel „Active Ageing“, für die jeweils 1 000 Personen aus dieser Altersgruppe aus den Ländern Italien, Deutschland, Frankreich, den USA und Australien befragt wurden. In Deutschland waren die Befragten...

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Ob man den Kaffee bestellt oder am Elternabend teilnimmt – diese alltäglichen Situationen lassen sich per App vielleicht auch bald für Menschen mit starken Hörbeeinträchtigungen realisieren. Die Webseite „Hearingtracker“ berichtet über große Erfolge von Google im Be-reich Spracherkennung. Bislang waren Sprache-zu-Text-Lösungen trotz vielversprechender Fortschritte bei digitalen Transkriptionstechnologien...

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Mittlerweile sind mehr als 90 Prozent der Deutschen online und verbringen im Netz auch immer mehr Zeit – aktuell jeder Bundesbürger im Schnitt 196 Minuten am Tag. Das ergab die „Onlinestudie 2018“ von ARD und ZDF, die im Oktober veröffentlicht wurde. Der größte Anteil der im Internet verbrachten Zeit, 87 Minuten, wird für die individuelle Kommunikation verwendet, beispielsweise für E-Mail oder Messenger.

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Seit Januar 2019 erhebt der Telefondolmetschdienst Tess keine Grundgebühr mehr für das private Telefonieren, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Zuvor hatte die Gebühr fünf Euro im Monat betragen. Der Minutenpreis bleibe bestehen; die Kosten für die Nutzung des Gebärden- oder Schriftdolmetschdienstes verringern ...

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Der Verein „Hören ohne Barrieren“ bietet mit seiner Broschüre „Besser hören für alle“ eine Aufklärungsbroschüre rund um das Hören und dazugeHören. Darin finden Menschen mit Hörbeeinträchtigung und deren Angehörige sowie für Barrierefreiheit Verantwortliche (wie Bauingenieure, Tontechniker, Politiker, Tourismusverbände) kompakt und verständlich aufbereitete Informationen...

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Ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördertes Projekt hat eine neue Methode entwickelt und erprobt, um gehörlosen Menschen ohne ausreichende Schriftsprachkompetenz zu helfen. Das seien in Deutschland nach Angaben vom Rehadat-Forschungsportal mindestens 19 000 gehörlose Menschen zwischen 20 und 65 Jahren...

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