Wissenschaft & Forschung

… dass jeder Mensch nicht nur eine angeborene Händigkeit, sondern auch „Ohrigkeit“ hat? Die Seitigkeit beschränkt sich nämlich nicht nur auf motorische Fertigkeiten, sondern zeigt sich auch bei anderen Körperpartien wie den Ohren. Nur etwa zehn Prozent aller Menschen sind Linkshänder; ähnlich ist es bei den Ohren: Laut einer Umfrage von Matthias Reiss von der Universität ...

Weiterlesen ...

Schwerhörigen Menschen einen besseren Musikgenuss verschaffen – das ist das langfristige Ziel des Oldenburger Hörforschers Dr. Kai Siedenburg. Für seine außerordentliche Forschung erhielt er jüngst ein Freigeist-Fellowship der Volkswagen-Stiftung, ist in einer Pressemitteilung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zu lesen. Damit stehen dem Nachwuchswissenschaftler ...

Weiterlesen ...

In einer italienischen Pilotstudie wurde der Einfluss einer Psoriasiserkrankung (Schuppenflechte) auf das Gehör untersucht, informierte die Zeitschrift „HNO Nachrichten“ in ihrer Dezemberausgabe 2018. Dabei sei bei den Patienten auch eine qualitative und quantitative Bewertung der klinischen Manifestationen und Funktionsbeeinträchtigung des äußeren Gehörganges und der ...

Weiterlesen ...

Die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung 1A, kurz CMT1A, ist die häufigste erbliche Erkrankung des peripheren Nervensystems mit etwa 30 000 Patienten in Deutschland. Aufgrund eines Gendefektes entwickeln Betroffene eine langsam fortschreitende Nervenschädigung, die zu Gangschwierigkeiten bis hin zur Rollstuhlgebundenheit und zu Sensibilitätsstörungen wie Taubheit, ...

Weiterlesen ...

… dass eine Minute Lachen Körper und Geist im selben Masse belebt wie ein 45-minütiges Entspannungstraining? Das haben Lachforscher, sogenannte Gelotologen, herausgefunden. Die gesundheitlichen Vorteile eines hemmungslosen Lachanfalles liegen auf der Hand: Unsere Zellen werden besser mit Sauerstoff versorgt, der Blutdruck normalisiert sich, Stresshormone nehmen ab

Weiterlesen ...

Hörbeeinträchtigungen haben in vielen Fällen genetische Ursachen, beispielswei­se das Usher-Syndrom, eine erbliche Hör- und Sehbeeinträchtigung, die sich über Jahre hinweg allmählich ausprägt. Wie die Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ in der Juli-Ausgabe meldet, ist es bereits gelungen, mittels veränderter Viren mit therapeutischen Genen Mäuse von ange­borener Schwerhörigkeit ...

Weiterlesen ...

Wissenschaftler der Columbia University in New York um den Hirnforscher Dr. Nima Mesgarani haben eine Technologie entwickelt, die sich auf die Gehirnströme des Benutzers stütze, um besser herauszufiltern, was der Träger hören möchte, heißt es auf dem Onlineportal “tekk.tv.“ Dazu werden Sprachtrennungsalgorithmen mit neuronalen Netzen und komplexe mathematische Modelle verwendet, die...

Weiterlesen ...

Die Universität von Kalifornien vermeldet die Entwicklung einer Technologie, die Hirnsignale des Sprachzentrums in hörbare Sprache umwandeln könne. Das zweischrittige System lese die Signale aus, mit denen das Gehirn Mund, Gaumen und Kehle steuert, und bewege damit einen virtuellen Sprechapparat. Erst daraus erzeuge dann ein zweiter Algorithmus die akustische Sprache...

Weiterlesen ...

Die Qualität künstlichen Hörens ließe sich offenbar verbessern, wenn die Hörbahn mit Licht statt elektrischem Strom stimuliert wird. Dies legten Ergebnisse im Tierversuch nahe, berichtet die „Ärzte Zeitung“ über eine Studie der Universität Göttingen. Die künstliche Anregung der Hörbahn mit Licht ermögliche...

Weiterlesen ...

Ein Forscherteam der New York City University (NYU) School of Medicine und des Max-Planck-Institutes für empirische Ästhetik hat neue Einblicke in die Verarbeitung von Sprache gewonnen. Dies berichtet der Informationsdienst Wissenschaft. Beide Hirnhälften übernähmen demnach beim Zuhören gleichzeitig stattfindende, aber unterschiedliche Aufgaben. Während die linke Hemisphäre...

Weiterlesen ...

Impressum | Datenschutz | Kontakt | Abonnieren | Mediadaten
© 2018 spektrum-hoeren.de