Wissenschaft & Forschung

Wissenschaftler der Columbia University in New York um den Hirnforscher Dr. Nima Mesgarani haben eine Technologie entwickelt, die sich auf die Gehirnströme des Benutzers stütze, um besser herauszufiltern, was der Träger hören möchte, heißt es auf dem Onlineportal “tekk.tv.“ Dazu werden Sprachtrennungsalgorithmen mit neuronalen Netzen und komplexe mathematische Modelle verwendet, die...

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Die Universität von Kalifornien vermeldet die Entwicklung einer Technologie, die Hirnsignale des Sprachzentrums in hörbare Sprache umwandeln könne. Das zweischrittige System lese die Signale aus, mit denen das Gehirn Mund, Gaumen und Kehle steuert, und bewege damit einen virtuellen Sprechapparat. Erst daraus erzeuge dann ein zweiter Algorithmus die akustische Sprache...

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Die Qualität künstlichen Hörens ließe sich offenbar verbessern, wenn die Hörbahn mit Licht statt elektrischem Strom stimuliert wird. Dies legten Ergebnisse im Tierversuch nahe, berichtet die „Ärzte Zeitung“ über eine Studie der Universität Göttingen. Die künstliche Anregung der Hörbahn mit Licht ermögliche...

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Ein Forscherteam der New York City University (NYU) School of Medicine und des Max-Planck-Institutes für empirische Ästhetik hat neue Einblicke in die Verarbeitung von Sprache gewonnen. Dies berichtet der Informationsdienst Wissenschaft. Beide Hirnhälften übernähmen demnach beim Zuhören gleichzeitig stattfindende, aber unterschiedliche Aufgaben. Während die linke Hemisphäre...

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Professor Axel Schambach hat von der EU die Auszeichnung „Consolidator Grant“ des European Research Council (ERC) erhalten. Wie die „Ärzte Zeitung“ berichtet, konnte dadurch die Finanzierung des iHEAR-Projektes mit rund zwei Millionen Euro für die kommenden fünf Jahre gesichert werden. Ziel der Forschungsgruppe der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist es...

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Die „Ärzte Zeitung“ berichtete über einen erfolgreichen Versuch, Gedanken in Sprache zu übersetzen. Dazu kombinierten die Forscher ein Spracherzeugungssystem mit einem künstlichen neuronalen Netzwerk. Die implantierten Elektroden von fünf Epilepsiepatienten zeichneten deren Hirnsignale in Reaktion auf gesprochene Sprache auf. Mittels künstlicher Neuronen...

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Mit einem Netzwerk aus Silbernanodrähten, das sie in einem elastischen Kunststofffilm eingelagert haben, ist es südkoreanischen Wissenschaftlern gelungen, den wahrscheinlich dünnsten Lautsprecher der Welt zu entwickeln, heißt es in einem Beitrag in der Fachzeitschrift „Science Advances“. Auf dem gleichen Prinzip aufbauend gelang es ihnen ebenfalls, ein hauchdünnes Mikrofon ...

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Dem Verständnis, wie der Mensch hört, sind Göttinger Wissenschaftler einen Schritt näher gekommen. Die Umwandlung von akustischer Information in ein Nervensignal erfolge an speziellen Kontaktstellen, Bandsynapsen genannt, zwischen Haarsinnes-und Hörnervenzellen im Innenohr...

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Gemeinsam mit einem internationalen Team haben Forscher des dänischen Hörsystemherstellers Oticon und von Interacoustics eine viel beachtete Entdeckung gemacht, heißt es in einer Pressemitteilung von Oticon. Wichtige akustische Details ermöglichen es dem Menschen, Sprache zu verstehen und Wörter zu unterscheiden, hierfür werde ...

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Einer Forschergruppe der Universität und des Inselspitals Bern soll es erstmals gelungen sein, menschliche Innenohrzellen im Labor zu erzeugen. Damit soll der Weg frei werden, um neue Behandlungsmethoden für Hörbeeinträchtigung direkt an menschlichen Zellen zu erforschen. Die Ergebnisse der Studie würden eine Art Bauplan für die ...

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