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Weil neugierige Kinderhände überall hinlangen und vieles auch in den Mund gesteckt wird, besteht immer die Gefahr, dass Hörgerätebatterien verschluckt werden. Gefährlich seien vor allem leistungsstarke 3-Volt-Lithiumknopfzellen der Größe CR2032, berichtete die „Ärzte Zeitung Online“ am 07.03.2019 über eine Studie der Kinderklinik in Philadelphia. Dortige Versuche legen nahe, dass zwei Esslöffel Honig, alle zehn Minuten eingenommen, als Erstmaßnahme schwere Schäden verhindern könnten. Die Viskosität von Honig und sein leicht saurer pH-Wert seien optimal, um die ätzende Wirkung einer verschluckten Knopfzelle so lange zu neutralisieren, bis diese entfernt wird. jh

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