Foto: Annie Klähn

… dass es auch spezielle Assistenzhunde für hörbeeinträchtigte Menschen gibt? Diese unterstützen beispielsweise, indem sie Geräusche im häuslichen Bereich anzeigen oder vor Gefahren im Straßenverkehr warnen. Im Gegensatz zu Blindenhunden werden die Kosten allerdings nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Eventuell ist aber über die Eingliederungshilfe ein Teil finanzierbar.

Für zu Hause gibt es jedoch auch praktisches elektronisches Zubehör, das Ihnen Geräusche signalisiert. Und das Beste: Die Krankenkasse trägt bei einer entsprechenden Verordnung die Kosten. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Hörakustiker.    AF

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