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Um herauszufinden, wie smarte Hörsysteme bei den Kunden ankommen, initiierte Hörsystemhersteller ReSound eine forsa-Studie zum Thema „Smartes Hören“. Das geht aus einer Pressemitteilung von ReSound hervor. Im Rahmen der Studie sei untersucht worden, inwieweit neueste Hörtechnik Schwierigkeiten beim Hören und Verstehen ausgleichen könne. Dazu hätten die mehr als 600 Teilnehmer die Chance erhalten, neben neuesten Hörsystemen verschiedener Hersteller auch Zubehör auszuprobieren. Vor und nach dem zweiwöchigen Alltagstest sei von den Probanden ein kurzer Onlinefragebogen auszufüllen gewesen. Die Probanden seien auch gefragt worden, welche Kriterien für die Wahl ihrer Hörgeräte entscheidend seien. Auf Platz eins landete ein komfortabler Sitz mit 89 Prozent, gefolgt von einer einfachen Bedienung mit 83 Prozent und einer guten Handhabung mit 81 Prozent. Die neueste Technik landete mit 77 Prozent auf Rang vier und auf Rang fünf der wichtigsten Auswahlkriterien folgte die Hörgerätevernetzung mit 59 Prozent. Die Möglichkeiten der Konnektivität lagen somit noch vor dem traditionell starken Wunsch nach möglichst unsichtbaren Hörgeräten mit 54 Prozent. 49 Prozent der Befragten war zudem wichtig, dass ihre Hörgeräte möglichst preiswert sind. zg

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