Titelbild (Foto: AleksandarGeorgiev/iStock.com) (Foto: RomoloTavani/iStock.com)

Die Mehrheit der Familien in Deutschland entscheidet sich für zwei oder mehr Kinder. Damit potenziert sich in der Regel die Freude, aber auch Stress und Konfliktpotenziale nehmen zu. Das gilt erst recht, wenn eins der Geschwister eine Beeinträchtigung hat und deshalb vermehrt Zuwendung braucht. So stehen bei einem Kind mit Hörbeeinträchtigung Besuche beim HNO-Arzt, Hörakustiker, der Frühförderung, eventuell der Logopädie und weiterer Einrichtungen an. Hinzu kommt, dass hörbeeinträchtigte Kinder häufiger Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Welche das sind und wie Auffälligkeiten und familiären Spannungen vorgebeugt werden kann, erfahren Sie in „Spektrum Hören“ 2/2022, die am 10.03.2022 erscheint. Dort lesen Sie auch die Erfahrungsberichte von zwei Familien.

Wer ständig unter Anspannung und Stress steht, kann einen Tinnitus oder eine Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit) entwickeln. Eine für alle gleichsam wirksame Therapie gibt es derzeit nicht. Ein interessanter Ansatz ist jedoch ein Gehirntraining mittels Neurofeedback oder Neuromodulation. Mehr dazu können Sie in „Spektrum Hören“ 2/2022 nachlesen.

Für Stress und Anspannung sorgt immer wieder auch der Antrag auf höhere Kostenübernahme bei der Hörsystemversorgung bei der Krankenkasse. Bald gibt es immerhin etwas höhere Festbeträge und neue technische Mindestanforderungen. Die Details finden Sie in „Spektrum Hören“ 2/2022. Beim für eine Mehrkostenübernahme bedeutsamen Nachweis von Gebrauchsvorteilen im Alltag kann ein Fragebogen helfen, für den der Deutsche Schwerhörigenbund nun eine interaktive Hilfe entwickelt hat. Den Fragebogen beleuchten wir ebenfalls in „Spektrum Hören“ 2/2022.

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