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Das Franchisesystem Pro Optik bietet in rund 50 Geschäften neben Sehhilfen jetzt auch Hörgeräte an, ist auf dem Onlineportal „Franchise Portal“ zu lesen. Nach Fielmann und Apollo ist Pro Optik mit 145 Standorten die drittgrößte Optikkette Deutschlands. Angaben von „Franchise Portal“ zufolge habe die Beteiligungsgesellschaft Paragon mitteilt, dass sie gemeinsam mit Pro-Optik-Geschäftsführer Hannibal Zemariam die Mehrheitsanteile an der Kette erworben habe. Bereits im Sommer wurde berichtet, dass Pro Optik einen neuen Eigner suche. Die inhabergeführte Beteiligungsgesellschaft mit mehr als 1,2 Milliarden Euro verwaltetem Eigenkapital investiert nach eigener Aussage in etablierte mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Zemariam kündigte im Gespräch mit dem Onlineportal „meinhoergerat.de“ an, weiter mit Franchisepartnern wachsen zu wollen – und zudem gemeinsam mit Paragon Partners die mögliche Übernahme kleinerer Ketten anzuvisieren. In fünf Jahren wolle Pro Optik auf 170 bis 200 Geschäfte kommen. Ziel sei es dann, in allen Pro-Optik-Fachgeschäften sowohl eine Seh- als auch eine Hörkorrektur anbieten zu können. Pro Optik erzielte 2019 einen Umsatz von 125 Millionen Euro und verkauft jährlich rund 400 000 Brillen in unterschiedlichen Preissegmenten.    zg

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