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Bald halten einige Tiere wie der Igel Winterschlaf – und schnarchen dabei sogar. Schuld ist der angefutterte Winterspeck, der unter anderem zu Fettansammlung im Rachen- und Zungenbereich führt. Unabhängig von der Jahreszeit produzieren übrigens auch zehn bis 30 Prozent der erwachsenen Menschen nächtliche Sägegeräusche. Vor allem Männer über 50 Jahren schnarchen; nach den Wechseljahren holen die Frauen aber auf. „Spitzenschnarcher“ erreichen übrigens eine nervenaufreibende Lautstärke von 90 Dezibel. Das entspricht fast dem Lärm eines Presslufthammers in zehn Meter Entfernung oder einer Diskothek. Solcher Lärm auf Dauer kann negative Auswirkungen im Alltag und auf die Gesundheit haben. Denn Lärm soll laut verschiedener Studien zahlreiche Erkrankungen begünstigen, etwa Bluthochdruck, Herzinfarkt und Tinnitus, sowie Wohlbefinden, Lernen und Konzentration beeinträchtigen.   AF

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