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In Berlin einigten sich jüngst die Hersteller von Cochlea-Implantaten (CI), der Berufsverband der Radiologen (BDR), die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren(HNO)-Heilkunde (DGHNO), die Hersteller von MRT-Apparaturen und Patientenvertreter auf Einladung der Deutschen Cochlea Implantat Gesellschaft e. V. (DCIG) auf die Erstellung eines Magnetresonanztomographie(MRT)-Ausweises für CI-Träger. Dieser soll Radiologen einheitlich und auf einen Blick ersichtlich machen, ob das spezifische Cl die Bedingungen erfüllt, ein MRT durchzuführen, und was dabei zu beachten ist. Bisher empfiehlt der BDR seinen Mitgliedern, bei CI-Trägern aufgrund bestehender Risiken keine MRT-Untersuchungen durchzuführen. Der Ausweis im Scheckkartenformat soll ab dem kommenden Jahr an neu versorgte Patienten ausgegeben werden; bestehende CI-Träger sollen folgen.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie in „Spektrum Hören“ 5/2019, die Ende August erscheint.

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