Foto: Martin Siebel/CC-Lizenz

Der Salzburger Mozarteum-Professor Klaus Fessmann entlocke Steinen sphärische Klänge, heißt es in einem Beitrag auf der Webseite des „Radio Salzburg“. Nach Konzerten sei festzustellen gewesen, dass manche Besucher nachher keinen Tinnitus mehr hatten, heißt es dort weiter. Aus diesem Grund habe man begonnen, erste therapeutische Versuche durchzuführen und inzwischen habe man sechs Jahre lang über 7 000 Behandlungen durchgeführt – mit erstaunlichen Ergebnissen. Das müsse man genauer erforschen, meint auch Fessmann. Daher sollen jetzt die Schwingungen, die mittels der Steine erzeugt werden, als Tinnitustherapie erforscht werden, heißt es dort weiter. Die Schwingungsübertragung werde Teil eines großen Tinnitusforschungsprojektes in Berlin, in das auch Fessmann eingebunden sein werde, heißt es dort abschließend.   zg

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